katzenverträglichRüde
Apache
Deine Spende für Apache
Spenden per Banküberweisung
Bitte überweise deinen Spendenbetrag auf folgendes Vereinskonto:
Hundehilfe Toskana e.V.
Kreissparkasse Mainfranken Würzburg
IBAN: DE36 7905 0000 0048 8875 90
BIC: BYLADEM1SWU
Verwendungszweck: Apache - 65349
Aktueller Spendenstand
 
0.- €
Jeder Betrag hilft bei der Deckung z.B. folgender Kosten
Phase 1
Check-In
50.- € Abholen, Wechsel Eigentümer, Chip
Phase 2
Wellness
225.- € Eingangsuntersuchung, Impfungen, Parasitenbehandlung, Tests Leishmaniose / Filarien
Phase 3
Check-out
135.- € EU-Pass, Ausreiseuntersuchung, Wurmkur
Phase 4
Transport
160.- € Transporterplatz

Apache

Rüde, Juralaufhund, 2 Jahre, Unvermittelt, stammt aus Italien
Apache trägt nicht nur einen großen Namen, er ist auch so tapfer wie ein Indianer.

Seit kurzem ist er in unserer Hundepension, dem Jägertod gerade noch rechtzeitig von der Schippe gesprungen und traut sich schon mit Martino, dem Sohn unserer Tierschützerin an der Leine herum zu spazieren.

Eigentlich ist Apache noch auf der Hut, aber dem reinen Kinderherz von Martino konnte er intuitiv sofort vertrauen und ließ sich streicheln und umarmen. Nach wenigen Minuten schien es, die beiden kannten sich schon lange.

Wir denken, dass Apache am Anfang in seiner neuen Familie schüchtern und zurückhaltend auftreten wird. Als Juralaufhund ist er sensibel und braucht Menschen mit Einfühlungsvermögen und unaufgeregter Präsenz. Laute Ansprache oder gar körperliche Begrenzung sind nicht angesagt. Mit Geduld und gutem Vorbild lernt der clevere Jagdhund sich an Ihnen zu orientieren.

Apache hat mit seiner leisen, aber liebenswerten Art unsere Tierschützerinnen verzückt. Sein superweiches Samtfell in Kombination mit seinem sanften Augenausdruck verleitet zum Dauerkuscheln.

Für diesen besonderen Herzenshund wünschen wir uns ausgeglichene Menschen mit Zeit und einem umzäunten Grundstück.

Apache ist mit 2 Jahren noch jugendlich und entsprechend neugierig auf die Welt. Wenn er bei Ihnen auch innerlich angekommen sein wird, ist es an der Zeit mit dem kleinen Indianer die Hundeschule aufzusuchen oder zumindest ein gemeinsames Hobby zu finden, um ihn mit seinem ausgeprägten Spürsinn zu fordern und zu fördern. Mit Jagdersatzspielen lernt er seinen eventuell vorhandenen Jagdtrieb zu kontrollieren und seine Talente auszuleben.

Beim Katzentest schien der in sich ruhende Vorstehhund kein Interesse an den Stubentigern zu haben. Mit anderen Hunden harmoniert er obendrein. In ihrer Familie können also bereits Kinder, Katzen oder andere Hunde leben und Apache wird sich mit ihnen arrangieren.

Apache ist gechipt, geimpft und auf Leishmaniose und Filarien negativ getestet. Wenn er seinen Pensionsplatz freigibt und vermittelt ist, kann ein lebensbedrohter weiterer Jagdhund gerettet werden. Genaugenommen retten Sie mit seiner Aufnahme also gleich das Leben von zwei tollen Hunden. Auch mit einem Zuhause als Zeit können Sie als Pflegestelle hier viel bewegen.

Wenn Sie sich für Apache interessieren, schreiben Sie mir bitte eine Nachricht per Email oder WhatsApp, skizzieren Sie kurz Ihre Lebensumstände und hinterlassen Sie eine Rückrufnummer.

 

Kontakt

Diana Vogt
diana@hundehilfe-toskana.de


015904129461 (Keine Anrufe. Bitte Whatsapp oder Sms zur Terminabsprache)

News

01.10.2022

Apache ist heute auf seiner Pflegestelle eingetroffen. Lesen Sie hier, wie es mit ihm weitergeht ♡

04.01.2023

*Nur aus familiären gesundheitlichen Gründen wird dringend ein neues Zuhause gesucht.*
Apache (inzwischen Bruno) ist ein sehr lieber junger Hund, der sich innerhalb kürzester Zeit einlebt und sein Zuhause mit seinen Grenzen und Regeln versteht und annimmt. Wenn er nach einem Spaziergang nicht in seinem Korb döst, kommt er gerne zu seinen Menschen und lässt sich sein weiches Fell schmusen oder begeistert sich für Futtersuchspiele. Erwachsenen, Kindern – allen Menschen begegnet er freundlich. Er mag es gesellig, Besuch ist ebenfalls gerne gesehen. Permanentes Kommen und Gehen könnte ihm aber zu viel werden.
Zuhause üben wir mit der Hausleine das ‚Verorten‘, so dass von Anbeginn an das Alleinebleiben auf einem Stockwerk über Nacht gut geklappt hat und wir morgens schlafend oder bereits wedelnd begrüßt werden.
Bellen haben wir ihn bis dato kaum hören – er jault gerne kurz auf, wenn die Freude groß ist ( bevor es Futter gibt oder wenn seine Menschen zurück nach Hause kommen).
Bruno begegnet neuen Situationen draußen mit Neugier, ohne Angst und mit aktiver Nase. Alles ist und riecht interessant, sowohl fremde Menschen als auch andere Hunde. Bei Hundebegegnungen wird nach Sympathie entschieden, wer freundlich begrüßt wird (meistens) – oder auch mal zurück gegrummelt.
Wir gehen mit Bruno derzeit dreimal am Tag raus und üben in kleinen Einheiten Zuhause und während des Gehens am Grundgehorsam mit sehr guten Fortschritten. Er geht problemlos Treppen, fährt im Auto mit und liegt gerne ‚zu den Füssen‘ während der Arbeitszeit im Büro. Seine erste S- und U-Bahnfahrt hat er ebenfalls mit Bravour gemeistert.
Bruno ist ein ganz toller felliger Gefährte und verdient ein eben solches Zuhause.

04.01.2023

Apache (Bruno) kann in Hamburg besucht werden. ♡

Berichte der Pflegestelle

09.10.2022

Nach drei Tagen Eingewöhnungszeit, in denen er alle neuen Eindrücke verarbeiten musste, ist Apache relativ entspannt. Er war vom ersten Tag an stubenrein und hat schnell gewusst, wo sein Platz ist. Im Haus ist er eher ruhig und liegt auf einem seiner beiden Kissen, je nachdem, ob er seine Ruhe haben möchte oder nicht. Laute Geräusche (Staubsauger usw.) beeindrucken ihn nicht, aber Hektik macht ihn nervös.

Draußen läuft entspannt an der Leine, und wartet, sobald man stehenbleibt. Anderen Menschen und Hunden begegnet er zurückhaltend – aber offen. Kommt ihm etwas seltsam vor, weicht er nicht aus, sondern will – im Gegenteil – unbedingt ergründen, was es damit auf sich hat. Dabei kann er durchaus dickschädelig sein.

Gestern war er der Star der Walberghütte im Pfälzerwald, denn er hat sich vor die Tür gestellt und beobachtet, wie ein Leberknödel nach dem anderen rausgetragen wurde, in der Hoffnung, dass endlich jemand Erbarmen mit ihm hat. Nahezu jeder kannte am Ende seinen Namen. Überhaupt werden wir häufig angesprochen, denn er hinterlässt Eindruck.

Ich habe schicke ein Video mit, auf dem man sieht, wie er an der Leine läuft. Die Rute trägt er inzwischen dauerhaft oben.

26.10.2022

Apache ist ein unheimlich liebenswerter Junghund, der mit seinen Schlappohren und den großen Pfoten häufig für einen Welpen gehalten wird. Dabei ist er für sein Alter überraschend abgeklärt. Souverän meistert er alle Hundebegegnungen und bleibt selbst dann ruhig, wenn er angepöbelt wird. Die Regeln, die im Haus, gelten hat er sehr schnell verinnerlicht und die Grundkommandos funktionieren immer besser. Auch den Alltagstest hat er bereits bestanden: Ob Fußgängerzone, Tiergarten, Restaurantbesuche… auch Situationen, die er bestimmt zum ersten Mal erlebt, absolviert er entspannt und offen. Er genießt lange Spaziergänge, Suchspiele und Joggingrunden. Apache ist, was sein Zuhause betrifft, aufmerksam, aber er ist kein Kläffer. Die Nachbarskatze wurde allerdings empört verbellt, weshalb wir nicht wissen, ob er tatsächlich den Katzentest bestehen würde.

Gerne teilt er sich durch Grummeln oder Brummen mit, wenn er sich wohlfühlt. 

In der Pflegefamilie ist Apache Einzelhund, aber über einen ruhigen – gerne auch älteren – Hundekumpel würde er sich wahrscheinlich sehr freuen.